Anleitung zum Hückel-MO-Programm whmo

Die Input-Daten müssen mit einem ASCII-Editor, nedit oder pico,
erstellt werden. Dazu das folgende Beispiel:
-------------------------------------------------- Fulven 6 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 2 6 0 0 2 2 2 0 0 0 --------------------------------------------------
Erläuterung der Eingabezeilen:
1. Zeile: Titelzeile mit Name der Verbindung Fulven 2. Zeile: Anzahl der pi-Zentren 6 3. Zeile: pi-Bindung 1 - 2 4. Zeile: pi-Bindung 2 - 3 5. Zeile: pi-Bindung 3 - 4 6. Zeile: pi-Bindung 4 - 5 7. Zeile: pi-Bindung 5 - 6 8. Zeile: pi-Bindung 2 - 6 9. Zeile: Ende der pi-Bindungszeilen 0 0 10.Zeile: Besetzung der MOs von unten, 2 2 2 0 0 0 Elektronen.
Diese Eingabe wird in einer Datei mit dem Extender .hmo gespeichert, hier z.B. als fulven.hmo
Dann wird die HMO-Rechnung gestartet mit dem Kommando:
whmo fulven
also ohne die Extender-Angabe !
Die Ergebnisse stehen als ASCII-Datei in einer Datei gleichen Namens, aber mit dem Extender .out, hier also fulven.out
Die Ergebnisse können mit einem ASCII-Editor, nedit oder pico,
gelesen und ausgewertet werden.

Letzte Änderung: 12.12.2002 Hans-Ulrich Wagner